Geschichte

Echelsbacher Brücke, 1929

Die Echelsbacher Brücke zwischen Schongau und Oberammergau überspannt das tiefeingeschnittene Tal der Ammer. Die Brücke wurde am 1. Januar 1930 dem Straßenverkehr übergeben. Der musste sich zuvor in scharfen Kurven und bei Steigungen von bis zu 20 Prozent durch die Schlucht quälen.
130 Meter frei tragende Spannweite brachten der Echelsbacher Brücke seinerzeit einen Rekord ein: Sie war die am weitesten gespannte Stahlbetonbrücke Deutschlands. Die Wochenschau widmete den Ingenieuren und Arbeitern von HOCHTIEF einen prominenten Platz, hatten die doch in nur zehn Monaten ein einzigartiges Bauwerk geschaffen.

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