Netzwerke/Kooperation

Enge Kooperation mit Wissenschaftlern

HOCHTIEF profitiert im Bereich FuE auch von der Zusammenarbeit mit Hochschulen, Wissenschaftlern sowie Verbänden. Durch unsere aktive Mitgliedschaft bei der European Construction Technology Plattform (ECTP) tragen wir dazu bei, die europäische Bauwirtschaft auf hohem Niveau zu halten. Außerdem gehört HOCHTIEF zu ENCORD, dem FuE-Verbund innovativer europäischer Baukonzerne.

Beispiele für externe Kooperationen

Bei FuE-Projekten arbeiten wir international mit externen Partnern wie Hochschulen und spezialisierten Unternehmen zusammen oder kaufen von ihnen FuE-Leistungen ein.

Im Innovationsschwerpunkt ViCon arbeitet HOCHTIEF mit zahlreichen Universitäten und Forschungsinstituten zusammen, u.a. mit der Stanford University, USA, der TU-Darmstadt, der Bauhausuniversität Weimar, der Universität Dortmund sowie der TU-München. HOCHTIEF ist Hauptpartner der Fraunhofer-Gesellschaft im inHaus2. Hier führen wir diverse Forschungsprojekte mit neun verschiedenen Fraunhofer Instituten durch. Beim Solar Decathlon arbeiten wir mit dem Lehrstuhl für Energieeffizientes Bauen der TU-Darmstadt zusammen. HOCHTIEF arbeitet beim Forschungsprojekt "Zukunftsthemen Baubetrieb" mit der ETH-Zürich, der Universität Kassel und der TU-Darmstadt zusammen.

HOCHTIEF Doktorandenprogramm

Ein Promotionsprogramm trägt dazu bei, ausgewählten Mitarbeitern eine Promotion zu ermöglichen. Als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Universität verstärken sie unsere Kooperation mit den Hochschulen. Hierbei fördert das Unternehmen eigene Mitarbeiter, die sich wissenschaftlich mit wichtigen FuE-Themen auseinandersetzen. Die Doktoranden sind später auch an der Umsetzung ihrer Ergebnisse beteiligt. Den Kandidaten werden während ihrer Arbeit fachliche Betreuer und eine Führungskraft des jeweiligen Unternehmensbereichs als Mentor zur Seite gestellt. Zurzeit promovieren HOCHTIEFler zum Beispiel zu den Innovationsprojekten "InTun" und "InPro", zu "Zukunftsthemen Baubetrieb" und zum "Bauen im Bestand".

Die Doktorantenprogramme sind in zweierlei Hinsicht auch ein Instrument gegen den künftigen Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft: Erstens werden Mitarbeiter aus den eigenen Reihen qualifiziert und auf diese Weise an das Unternehmen gebunden. Zweitens pflegt HOCHTIEF mit Hilfe intensiver Kontakte zu den führenden Universitäten auch Verbindungen zu den Nachwuchskräften in bau- und baunahen Branchen.

EU-Forschungsprojekte

HOCHTIEF beteiligt sich im Rahmen der Innovationsschwerpunkte InTun und ViCon an den beiden von der EU-geförderten Großforschungsprojekten Tunconstruct und InPro.
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