Umweltschutzmaßnahmen

Ökologisch zu handeln ist für HOCHTIEF selbstverständlich. Unsere weltweiten Projekte und Aktivitäten wirken sich auch auf die Umgebung aus. Eingriffe in die Natur identifizieren wir deshalb möglichst früh – häufig noch vor Baubeginn. Schon bei der Planung entwickeln wir detaillierte Umweltkonzepte. Mit Landschaftsschützern arbeiten wir Hand in Hand zusammen, auch bei der späteren Renaturierung. Die Tier- und Pflanzenwelt im Umfeld unserer Projekte wollen wir bewahren.

Indem wir die Biodiversität und Qualität natürlicher Lebensräume erhalten, schaffen wir die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen. Deshalb achten wir darauf, beim Bau neuer Immobilien und Anlagen möglichst wenig Fläche zu verbrauchen. Wir revitalisieren Bestandsgebäude und verbessern sie energetisch. Beim Betrieb setzen wir auf effiziente, ressourcenschonende Verfahren.

Auch intern bemühen wir uns, Umweltschäden zu vermeiden. Wir standardisieren Umweltschutzprozesse und fördern den internationalen Erfahrungsaustausch. Wir setzen möglichst wenig gefahrstoffhaltige Produkte ein und nutzen nach Umweltkriterien zertifizierte Materialien – etwa im Büro.

Beispiele der vielfältigen Umweltschutzmaßnahmen im HOCHTIEF-Konzern finden Sie hier:
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Renaturierung bei Minenprojekten

Renaturierung bei Minenprojekten HOCHTIEF hat sich über die australische Tochter Leighton und ihre Beteiligungsgesellschaften als größter Contract-Miner der Welt fest etabliert und verfügt in dem Bereich über mehr als 60 Jahre Erfahrung. Dabei legen wir auf den effizienten und umweltschonenden Abbau besonders großen Wert. Ständige Kontrollen der Situation in den Minen und der Abbauverfahren sind deshalb Standard. Mit verschiedenen Maßnahmen versuchen unsere Mining-Spezialisten die Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren und die CO2-Bilanz der Projekte zu verbessern – etwa durch den Einsatz von solartechnischen Anlagen zur Energiegewinnung oder von spritsparenden Maschinen. Zusätzlich bieten wir die spätere Renaturierung des Geländes an. Ein Beispiel dafür ist der Auftrag zum Kohleabbau in der Meandu Mine in der australischen Region South Burnett. Thiess entwickelte ein auf die Erfordernisse des Projekts zugeschnittenes Umweltmanagementsystem nach den Anforderungen der ISO 14001. Nach Ende des Abbaus werden alle betroffenen Flächen dem heimischen Ökosystem entsprechend wiederhergestellt.

Biodiversität und Lebensräume erhalten

Biodiversität und Lebensräume erhalten Ein nachhaltiger Umgang mit den biologischen Ressourcen trägt dazu bei, die Qualität der Lebensräume zu erhalten und damit die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen zu schaffen. Es geht beim Thema Ressourcenschutz also um mehr als die Umwelt. HOCHTIEF ist sich dessen bewusst und setzt sich bereits in der Planungsphase von Baumaßnahmen dafür ein, die Biodiversität im Umfeld seiner Projekte zu erhalten. Wir entwickeln maßgeschneiderte Umweltkonzepte, um die Folgen unserer Bauprojekte für die Natur zu minimieren. Außerdem übernehmen wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen bei vielen Projekten die Renaturierung der betroffenen Flächen und schützen damit die Tier- und Pflanzenwelt im Umfeld.

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Flächenverbrauch reduzieren

Flächenverbrauch reduzieren Ein Ziel von HOCHTIEF ist es, beim Bau neuer Immobilien und Anlagen möglichst wenig Fläche zu verbrauchen. Zudem gelingt es uns mit großem Erfolg, Brachflächen wieder nutzbar zu machen und vorhandene Baulücken zu schließen. Bei der Revitalisierung von Bestandsgebäuden bringen unsere Spezialisten aus den verschiedenen Fachbereichen ihr Know-how ein: Wir entwickeln nachhaltige Nutzungskonzepte, analysieren die Wirtschaftlichkeit von Sanierungsprojekten und erarbeiten exakte Vorschläge, wie sich Immobilien und Liegenschaften baulich und energetisch verbessern lassen, um deren Qualität zu steigern und gleichzeitig den Energieverbrauch sowie die Kosten zu senken. Unsere Energy- und Facility-Management-Experten bieten darüber hinaus wirtschaftlich attraktive und innovative Contracting-Lösungen an und gewährleisten den nachhaltigen Betrieb sowie eine effiziente Energieversorgung.

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Beispiel Nordex Forum

HOCHTIEF achtete beim Bau des Nordex Forums auf den Ressourcenschutz und plante das Gebäude zudem so, dass es sich auch im Betrieb durch geringe Verbräuche auszeichnet.

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