Diversity

Die Menschen, die für HOCHTIEF arbeiten, unterscheiden sich – in Geschlecht, Alter, ethnischer Herkunft, Religion, Weltanschauung und sexueller Orientierung. Diese Vielfalt, Diversity genannt, ist für uns ein wichtiger Erfolgsfaktor. Denn die Vielzahl an Talenten, Arbeitsweisen und Erfahrungen beeinflusst die Projektarbeit positiv und trägt zur Unternehmenskultur in unserem Konzern bei. Unterschiedliche Maßnahmen sorgen dafür, dass jeder Mitarbeiter respektiert und individuell gefördert wird. Chancengleichheit ist für HOCHTIEF selbstverständlich.

© Thiess

Die Vielfalt unserer Mitarbeiter ist unsere Stärke, auf die wir stolz sind. Sie ermöglicht es uns, weltweit die besten Lösungen zu finden und eine sehr gute Arbeit in Projekten zu erbringen. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt (www.charta-der-vielfalt.de) bezieht HOCHTIEF hierzu eindeutig Stellung.

Um diese Vielfalt zu erhalten und immer wieder zu erneuern setzen wir gezielte Förderprogramme ein. Die operativen Gesellschaften in den einzelnen HOCHTIEF-Divisions tun dies zusätzlich, um Diskriminierung am Arbeitsplatz vorzubeugen und für Chancengleichheit einzutreten.

In den USA fördern unsere Gesellschaften die Beschäftigung von Frauen und Mitarbeitern unterschiedlicher ethnischer Herkunft. Unsere Tochtergesellschaft Turner hat ein Stipendium zur Verfügung gestellt, um Frauen in der Bauindustrie zu fördern. Partner ist dabei das Wentworth Institute of Technology in Boston. Ein ähnliches Angebot besteht mit dem „Turner Construction Diversity“-Stipendium an der Missouri-Universität für Wissenschaft und Technologie, das Frauen sowie Studenten mit afroamerikanischem, asiatisch-amerikanischem oder hispanischem Hintergrund unterstützen soll. Turner ist darüber hinaus Mitglied in Organisationen wie „National Society of Black Engineers“, „Society of Women Engineers“ und „Society of Hispanic Professional Engineers“. Dass Turner durch dieses Engagement neue Mitarbeiter gewinnt, ist ein zusätzlicher positiver Effekt.

Um in Australien die indigene Bevölkerung bei der Beschäftigungssuche zu unterstützen, gibt es dort spezielle Diversity-Programme. CPB Contractors gibt insbesondere indigenen Studierenden die Möglichkeit, ein Praktikum zu absolvieren. 13 junge Menschen nahmen im Sommer 2015/2016 an diesem Programm teil. Thiess spricht mit dem Programm „Sisters in Mining“ direkt indigene Arbeitnehmerinnen in der Minenbranche an: 2016 schlossen 23 Frauen den Kurs erfolgreich ab, zwölf von ihnen erhielten dort eine Anstellung.

In der Division HOCHTIEF Europe gibt es weitere Initiativen zur Förderung der Vielfalt. Zwei Beispiele: Bei HOCHTIEF PPP Solutions (UK und IRL) fanden 2016 breit angelegte „Diversity Awareness Trainings“ statt. HOCHTIEF CZ hat im Berichtsjahr ebenfalls die „Charter of Diversity“ unterzeichnet.


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