Bildmaterial - Bau
ARAG Verwaltungsgebäude, Düsseldorf


Mit dem 125 Meter hohen Verwaltungsgebäude der ARAG ist ein neues Wahrzeichen für Düsseldorf entstanden. HOCHTIEF hat das Gebäude in nur 26 Monaten schlüsselfertig errichtet. Die vom Stararchitekten Lord Norman Foster entworfene Unternehmenszentrale wurde im April 2001 eingeweiht.
Downloads Büropark an der Gruga, Essen


Der fünfgeschossige Büropark an der Gruga in Essen, in dem rund 1 000 Menschen arbeiten, wurde von HOCHTIEF geplant, realisiert, vermarktet und seit Juni 2002 auch betrieben.
Downloads Büropark an der Gruga, Essen


Die kammartige Architektur des fünfgeschossigen Büroparks an der Gruga in Essen, den HOCHTIEF geplant und gebaut hat, garantiert ein hohes Maß an Flächeneffizienz und Flexibilität der Grundrisse. Seit 2002 wird die Immobilie auch von HOCHTIEF betrieben.
Downloads Comerica-Park, Detroit


Der Bau von Sportanlagen ist ein Schwerpunkt von Turner, der HOCHTIEF-Tochtergesellschaft in den USA. Der Comamerica-Park in Detroit wurde im Jahr 2000 fertig gestellt. Die Sportarena ist mit ihren angrenzenden Freizeiteinrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten in die Innenstadt integriert.
Downloads Commerzbank-Turm, Frankfurt/Main


Für den 1997 fertig gestellten Commerzbank-Turm in Frankfurt am Main erhielt HOCHTIEF als Generalunternehmer die internationale Auszeichnung "British Construction Industry Award". Mit einer Gesamthöhe von fast 300 Metern ist die neue Zentrale der Bank das höchste Bürogebäude Europas.
Downloads Hadovka Office Park, Prag


HOCHTIEF hat das Büro und Verwaltungsgebäude Hadovka Office Park in Prag errichtet. 23 000 Quadratmeter stehen dem Hauptmieter Siemens nun zur Verfügung. Das Auftragsvolumen des im November 1999 fertiggestellten Komplexes lag bei 40 Mio. Euro. Geplant, finanziert, vermietet und vermarktet wurde das Gebäude ebenfalls von HOCHTIEF.
Downloads Kastor und Pollux, Frankfurt/Main


HOCHTIEF hat 1997 als Generalunternehmer die Zwillingstürme Kastor und Pollux in Frankfurt am Main übergeben. Links im Bild Kastor, das kleinere eckige Gebäude; daneben Pollux, der größere runde Turm.
Downloads Konzerthaus Dortmund


In Dortmund hat HOCHTIEF das neue Konzerthaus errichtet. Es verfügt über eine einzigartige Akustik nach dem Vorbild des Wiener Musikvereinssaals. Die technisch aufwändige Außenfassade wird abends durch computergesteuerte Lichtquellen in Szene gesetzt. Im September 2002 feierte die Philharmonie für Westfalen Premiere.
Downloads Konzerthaus Dortmund


Im August 2000 begann HOCHTIEF mit den Bauarbeiten am "Konzerthaus Dortmund - Philharmonie für Westfalen". Premiere wurde im September 2002 gefeiert. Das anspruchsvolle Konzerthaus bietet Platz für 1 500 Besucher.
Downloads König Palast, Krefeld


Seit Ende 2004 stellt der von HOCHTIEF realisierte König Palast Krefeld eine 2 500 Quadratmeter große Veranstaltungsfläche dar, auf der alles möglich ist. Bis zu 8 000 Zuschauer nehmen im König Palast Platz. Aber auch Musik- und Kulturevents, Ausstellungen, Messen oder Konferenzen sind möglich und je nach Event des Abends erstrahlt die Glasfassade in unterschiedlichen Farben.
Downloads Lincoln Financial Field Stadion, Philadelphia


In Philadelphia realisierte die HOCHTIEF-Tochtergesellschaft Turner das Lincoln Financial Field Stadion. Die imposante Sportarena bietet Raum für 66 000 Sitzplätze und 163 Vip-Logen sowie Restaurants und Verkaufsflächen. Im August 2003 wurde das Stadion offiziell eröffnet.
Downloads Messe Friedrichshafen


Ein Paradebeispiel für die reibungslose partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Baudienstleister und öffentlicher Hand ist die Neue Messe Friedrichshafen. HOCHTIEF hat das größte Bauvorhaben Friedrichhafens realisiert. Ende Juli 2002, nach einer Bauzeit von nur zwei Jahren, wurde die Anlage in Betrieb genommen
Downloads Messe Friedrichshafen


Im Juli 2002 wurde das größte Bauvorhaben Friedrichhafens von HOCHTIEF übergeben die Messe Friedrichhafen. Neun Hallen mit zirka 58 000 Quadratmetern Fläche, ein über 4 000 Quadratmeter großes Multifunktionsfoyer sowie 12 000 Quadratmeter Freigelände laden Besucher zu regionalen und internationalen Messen ein.
Downloads Neanderthal-Museum


Vor zirka 60 000 Jahren lebte im Neandertal im Landkreis Mettmann bei Düsseldorf ein Mensch, dessen Skelett dort im vergangenen Jahrhundert gefunden wurde: der Neanderthaler. Nicht unweit der Fundstelle errichtete HOCHTIEF ein architektonisch bermerkenswertes und hochmodernes Museum zur Entwicklungsgeschichte der Menschheit. Das Museum entstand 1996 in nur neun Monaten Bauzeit.
Downloads Roncalli-Apollo - Varieté-Theater, Düsseldorf


In nur acht Monaten Bauzeit errichtete HOCHTIEF 1997 das Roncalli-Apollo-Varieté-Theater unter der Rheinkniebrücke in Düsseldorf und koordinierte den kompletten Ausbau.
Downloads Stadion Mönchengladbach


Das neue Stadion im Mönchengladbacher Nordpark, welches von HOCHTIEF realisiert wurde, bietet 43 500 Sitzplätze. Werden die Unterränge zu Stehplätzen umgerüstet, steigt die Zuschauerkapazität auf 53 000 Plätze. In der Saison 2004/2005 ging die Borussia im neuen Stadion erstmals auf Torjagd. HOCHTIEF übernahm nicht nur die Planung und den Bau der Sportarena, sondern auch die Erschließung des Umfelds, ein ehemaliges Kasernengelände.
Downloads Stadion Mönchengladbach


Mit zahlreichen Vorschlägen hat HOCHTIEF beim Stadion Mönchengladbach geholfen, Kosten zu sparen. Durch die leichte Absenkung des Spielfeldes wurde das Gebäude insgesamt etwas niedriger. Die Zuschauer erreichen ihre Plätze auf ganz kurzen Wegen, der Bauherr sparte Kosten für lange Treppenhäuser und Fluchtwege. In der Saison 2004/2005 wurde zum ersten Mal in der Arena gespielt.
Downloads Stadion Mönchengladbach


HOCHTIEF übernahm nicht nur die Planung und den Bau des Stadions Mönchengladbach, sondern auch die Erschließung des Umfelds eines ehemaligen Kasernengeländes. In unmittelbarer Nähe zum Multifunktionsstadion finden Unternehmen ideale Bedingungen zur Ansiedlung. In der Saison 2004/2005 wurde die Arena zum ersten Mal genutzt.
Downloads Westfalenstadion, Dortmund


Durch die Schließung der Ecken des Dortmunder Westfalenstadions erhöhte HOCHTIEF die Sitzplätz um 14 700 auf mehr als 60 000 Plätze. Die Ausbauarbeiten wurden von Mai 2002 bis September 2003 bei laufendem Spielbetrieb durchgeführt. HOCHTIEF realisierte bereits 1995 und 1996 die Tribünen Ost und West unter ähnlichen Bedingungen.
Downloads Westfalenstadion, Dortmund


Mit einem Sondervorschlag beim Dachtragwerk haben HOCHTIEF- Ingenieure den Ausbau des Dortmunder Westfalenstadions im laufenden Spielbetrieb möglich gemacht. Der Trick: Die Träger der Haupttribünen blieben bestehen, die Stützen an den Ecken wurden aber entfernt und durch eine Kragarmkonstruktion ersetzt. Die bestehenden Hauptträger wurden anschließend in der Kragarmkonstruktion rückverankert.
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