Blickpunkt

Pflegeimmobilien von HOCHTIEF: Orangenduft im Treppenhaus (Dezember 2009)

Die Standorte: Alternativen für kleine Gemeinden

Fünf Hausgemeinschaftsmodelle hat HOCHTIEF bis dato gemeinsam mit BeneVit entwickelt. Realisiert werden die Projekte noch vorwiegend in kleineren Gemeinden wie zum Beispiel das Haus Blumenküche in Mössingen bei Tübingen. Dort ist die Bevölkerungsstruktur familiärer ausgerichtet als in Großstädten, so dass die Bürger auch im Alter lieber mit vertrauten Menschen in ihrer gewohnten Umgebung zusammenleben möchten.

Das Hausgemeinschaftsmodell ist ein Wohnkonzept für Senioren, das für kleinere Gemeinden ideal erscheint.
Aber auch in Großstädten können Pflegeheime nach dem Hausgemeinschaftsmodell realisiert werden.

Aber noch ein weiterer Grund ist ausschlaggebend: In Kleinstädten oder großen Dörfern entscheiden sich die Stadtväter bewusst für ein bestimmtes Konzept, weil sie oft nur ein Pflegeheim haben. Auch sind die Lokalpolitiker darauf bedacht, dass sich das Haus ins ländliche Stadtbild einfügt. Und zuletzt überlegt nicht nur der Bürgermeister selbst, ob er später auch in diesem Pflegeheim leben möchte.

Konzepte dieser Art sind aber nicht nur auf kleinere Städte beschränkt. Auch in größeren Metropolen oder Ballungsgebieten sind sie realisierbar.

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