HOCHTIEF beteiligt sich an Bau von Offshore-Windenergieparks
Hubinsel Thor installiert Offshore-Windpark auf hoher See
Nach Odin sticht jetzt auch Thor, die zweite HOCHTIEF-eigene Hubinsel in See. Erhaben thront der stählende Koloss auf dem Wasser und nimmt Kurs auf. Die Plattform wurde Anfang Mai 2010 getauft und avancierte damit ganz offiziell zum Namensvetter des berühmten nordischen Donnergotts. Da die Hubinsel zu ihrem Einsatzort geschleppt wird und damit weniger manövrierfähig ist als etwa ein Frachtschiff, hat sie Vorfahrt. Es schaukelt nur selten auf der 40 mal
Beine, so lang wie ein Wolkenkratzer
Mit der Erweiterung des "Hubinsel-Fuhrparks" macht HOCHTIEF deutlich, dass der Konzern eine
ausbaufähige Basis für den Bau von Offshore-Windkraftanlagen geschaffen hat. Die
Plattform ist eine der größten Hubinseln für die Montage von Windenergieanlagen
auf See. Und damit nicht genug: Sie ist ein leistungsstarkes Gerät für weitere
Großprojekte, wie etwa für Pfahlgründungen groß angelegter Brücken.
Der Rumpf der Thor leuchtet in Weiß und Blau, die tiefschwarzen Beine mit den orangefarbenen
Enden sind
Im Mai 2010 startete die Thor ihren ersten Großeinsatz
Weitere Informationen:
www.hochtief-construction.de/cemwww.wind-energie.de (Bundesverband WindEnergie e.V.)







