Intensive Planung reduziert den Energieverbrauch auf Baustellen

Im Gegensatz zu stationären Produktionsanlagen ist es bei Baustellen weitgehend unmöglich, den Stromverbrauch längerfristig zu planen. Dies begründet sich vor allem mit dem nicht exakt steuerbaren Einsatzes der Baumaschinen. Damit entstehen ungünstige, also teure Lastprofile, die auch noch ökologisch fragwürdig sind. Als Lastprofil wird die entnommene elektrische Leistung über einen Nutzungszeitraum definiert.

Der Grund für die ökologischen Bedenken: Die Lastspitzen, die durch die Baumaschinen verursacht werden und prinzipiell vermeidbar wären, belasten das Stromnetz und die Kraftwerke zusätzlich. So ermöglicht die Optimierung der Lastprofile attraktive Einsparmöglichkeiten und führt zu einer geringeren Energieerzeugung in den Kraftwerken.

Damit Bauherren von diesen Zusammenhängen profitieren können, planen die Spezialisten der HOCHTIEF-Tocher Streif Baulogistik im Vorfeld die komplette Stromversorgung von Baustellen sowie den effizienten Einsatz der Baumaschinen. Dabei werden sowohl die jeweiligen Maschinentypen als auch ihr Zusammenwirken untereinander berücksichtigt.

Die Folge: Das Lastprofil des Bauvorhabens verbessert sich. Lastspitzen werden vermieden und damit die Produktion zusätzlichen Stroms überflüssig. Dies entlastet nicht nur die Umwelt, sondern auch das Budget des Auftraggebers.

Beispiele
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