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"Solar Decathlon 2007": HOCHTIEF verhilft Forschern zu Spitzenplätzen

Beim "Solar Decathlon 2007", einem vom U.S.-Energieministerium ausgeschriebenen internationalen Wettbewerb um solares und energieeffizientes Bauen traten im Herbst 2007 traten 20 Hochschulen im Wettbewerb um das beste zukunftweisende, energieautarke Wohnhaus gegeneinander an. Die von HOCHTIEF unterstützten Teams – die Technische Universität Darmstadt und die University of Maryland – erreichten den ersten beziehungsweise zweiten Platz.

Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.
Impressionen Solar Decathlon 2007, Washington D.C.

Die jungen Forscher aus Darmstadt überzeugten in Sachen Energiebilanz und konnten gleich drei der zehn Teildisziplinen – Architektur, Ingenieurwesen und Lichttechnik – für sich entscheiden. Das Solarhaus aus Darmstadt war 2008 auf der internationalen Baufachmesse "Deubau 2008" in der Messe Essen zu sehen. Dort wurde es auf dem Stand des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung exklusiv der deutschen Öffentlichkeit vorgestellt.

Das Siegerhaus auf der Deubau 2008, Essen
Das Siegerhaus auf der Deubau 2008, Essen

Die Studenten aus Maryland gewannen mit ihrem Gebäude in der Kategorie Kommunikation und erreichten in den Disziplinen Architektur, Markttauglichkeit und Lichttechnik sowie in der Gesamtwertung den zweiten Platz. Beim "LEAF House" dient Regenwasser, gefiltert durch die begrünte Südwand des Gebäudes, zur Wasserversorgung und Klimatisierung der Räume. Ein Wohnraum-Wasserfall regelt die Luftfeuchte, die aufgrund der häufigen Niederschläge in Maryland sehr hoch ist. Namensgeber für das Experiment ist das biologische Blatt (engl. leaf), das beste Beispiel in der Natur für die Umwandlung von Sonnenlicht in Energie. Nach diesem Vorbild decken 52 Photovoltaik-Panele den Energiebedarf des Gebäudes. Turner stellte für das "LEAF House" sein Projektmanagement-Wissen sowie Materialien zu Verfügung.

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