- Sehr starker Anstieg des operativen Konzerngewinns um 19% gegenüber Vorjahr (ggü. Vj.) auf 538 Mio. Euro (währungsbereinigt +26%); in Q3 +22% ggü. Vj.
- Erhöhte Guidance 2025: operativer Konzerngewinn von 750 bis 780 Mio. Euro, +20 bis 25% ggü. Vj. (vorherige Guidance: 680 bis 730 Mio. Euro)
- Positioniert für weiteren Ausbau der starken Präsenz in strategischen Wachstumsmärkten wie Rechenzentren mit bedeutenden Chancen für Eigenkapitalinvestitionen
- Umsatz wächst um 19% ggü. Vj., währungsber. +24%, auf 28,1 Mrd. Euro
- Starker operativer Cashflow von 2,1 Mrd. Euro in den vergangenen zwölf Monaten; Anstieg um 0,4 Mrd. Euro ggü. Vj. vor Factoring, anhaltend hohe Cash Conversion
- Deutlicher Anstieg des Auftragseingangs um währungsbereinigt 19% ggü. Vj. auf 36,6 Mrd. Euro
- Fokus auf strategische Wachstumsmärkte (über 55% des Auftragseingangs)
- Auftragsbestand steigt währungsbereinigt ggü. Vj. um 12% auf 70 Mrd. Euro, mehr als 85 Prozent der Neuaufträge mit niedrigerem Risikoprofil
„HOCHTIEF baut seine Position als weltweit führender Anbieter von Spitzentechnologie-Infrastrukturprojekten weiter aus. Unsere disziplinierte Strategie konzentriert sich auf hochwertige, renditestarke Projekte in den Märkten für Digitalisierung, Energiewende und Kerninfrastruktur“, sagte CEO Juan Santamaría. „Die Stärke unseres diversifizierten Portfolios, unterstützt durch eine robuste Projektabwicklung und ein umsichtiges Finanzmanagement, hat in einem sich wandelnden globalen Umfeld für eine starke Performance gesorgt.“ Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse und positiven Aussichten erhöht HOCHTIEF seine Guidance für 2025 und erwartet nun einen operativen Konzerngewinn von 750 bis 780 Millionen Euro. Das bedeutet einen Anstieg um 20 bis 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr (vorherige Guidance: 680 bis 730 Millionen Euro).
Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 28,1 Milliarden Euro, was einem währungsbereinigten Zuwachs von 24 Prozent entspricht. Dies ist insbesondere der Fokussierung des Konzerns auf seine strategischen Wachstumsmärkte zu verdanken. Der operative Konzerngewinn von HOCHTIEF stieg um 19 Prozent auf 538 Millionen Euro (währungsbereinigt +26 Prozent). Der nominale Konzerngewinn legte gegenüber dem Vorjahreswert um 13 Prozent auf 656 Millionen Euro zu und beinhaltet einen einmaligen Gewinn von netto 118 Millionen Euro insbesondere aus der Flatiron-Transaktion im ersten Quartal 2025.
Die Cashflow-Entwicklung der letzten zwölf Monate zeigt, dass die starke Leistung auf eine anhaltend hohe Cash Conversion mit einem im Vorjahresvergleich vor Factoring um 0,4 Milliarden Euro gestiegenen operativen Cashflow von 2,1 Milliarden Euro zurückzuführen ist und durch solides Umsatzwachstum und Margensteigerung gestützt wird. Obgleich die ersten neun Monate auch die für das erste Quartal typischen saisonalen Effekte beinhalten, erzielte HOCHTIEF einen um Factoring-Effekte bereinigten Anstieg des operativen Netto-Cashflows im Vergleich zum Vorjahr um 126 Millionen Euro.
Der Auftragseingang in Höhe von 36,6 Milliarden Euro verzeichnete währungsbereinigt einen starken Anstieg um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zu diesem Wachstum haben alle operativen Segmente beigetragen. Die Neuaufträge beinhalten wichtige Projekte in unseren strategischen Wachstumsmärkten wie Hightech, kritische Metalle, Energiewende und nachhaltige Infrastruktur. Ende September 2025 belief sich der Auftragsbestand des Konzerns auf 70 Milliarden Euro, ein währungsbereinigter Anstieg von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Strategisches Wachstum
HOCHTIEFs strategische Prioritäten orientieren sich an fünf anhaltenden Megatrends: Digitalisierung, Demografie, Verteidigung, Deglobalisierung und Energie-Bedarf. Gemeinsam geben sie einen klaren Fahrplan für langfristiges Wachstum und Gewinn-Vorhersehbarkeit vor. „Durch selektive Eigenkapitalinvestitionen, erweiterte Engineering-Kapazitäten und lokale Leistungserbringung auf Basis einer globalen Plattform bauen wir unseren Wettbewerbsvorteil aus. Mit unserem ausgewogenen Ansatz generieren wir weiterhin attraktive Margen und ein risikoarmes Finanzprofil“, sagte CEO Juan Santamaría.
Digitale Infrastruktur und Spitzentechnologie
Der weltweite Bedarf an digitaler Kapazität steigt weiterhin exponentiell, getrieben durch KI und Cloud Computing. HOCHTIEF steht an der Spitze dieser Transformation.
- Der Wert des Konzern-Auftragsbestands an Rechenzentren hat sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 mehr als verdoppelt, was unsere führende Position auf dem Markt unterstreicht.
- Eines der bedeutendsten Projekte in diesem Jahr ist ein neues Rechenzentrum in Pennsylvania, in das der KI-Hyperscaler CoreWeave 6 Milliarden US-Dollar investiert und das Turner in einem Joint Venture baut.
- Erst diese Woche kündigten OpenAI, Oracle und Vantage im Rahmen des 500-Milliarden-US-Dollar-Programms Stargate einen 15-Milliarden-US-Dollar-Rechenzentrumskomplex in Wisconsin an, für den Turner einer der ausgewählten Baumanager ist.
- In Europa nahm HOCHTIEF sein erstes YEXIO-Rechenzentrum in der Nähe von Essen in Betrieb. Mit einem in Massivholzbauweise errichteten Gebäude und energieeffizienten Systemen wie Wasserkühlung und Abwärmenutzung stellt es einen Meilenstein bei der Realisierung unseres Ziels dar, ein flächendeckendes europäisches Netz nachhaltiger, dezentraler digitaler Hubs zu schaffen. Weitere Rechenzentren entstehen an Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in Großbritannien. Dadurch positioniert sich HOCHTIEF als führender Anbieter beim Ausbau der digitalen Infrastruktur in Europa.
Energiewende
Die Beschleunigung der Energiewende setzt sich weltweit fort, und HOCHTIEF baut die dafür benötigte wesentliche Infrastruktur – von der Erzeugung und Übertragung erneuerbarer Energie bis hin zu modernen Speichersystemen.
HOCHTIEF verfügt über jahrzehntelange Erfahrung bei der Planung und dem Bau von Kernkraftwerken und Anlagen in der ganzen Welt für namhafte globale Energieunternehmen wie RWE. Darüber hinaus pflegen wir langjährige Partnerschaften mit öffentlichen Auftraggebern und Behörden wie BGE und BGZ in Deutschland, die für die Zwischen- und Endlagerung von Kernmaterial zuständig sind. Wir bieten Komplett-Dienstleistungen für den gesamten Nuklearmarkt an und sind gut positioniert, um den Einsatz von erstklassigen Technologien für kleine modulare Reaktoren zu unterstützen.
Das Leistungsspektrum des Konzerns umfasst Planung, Engineering und Bau für zivile, architektonische und strukturelle Projekte sowie Sicherheitsverbesserungen und Nachrüstungen für den sicheren Betrieb von Anlagen, Lagern und Kontrollgebäuden. Unsere weltweit anerkannten Experten verfügen über Spezialwissen in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen, wie z. B. Flugzeugabsturzanalyse und Boden-Bauwerk-Interaktion. Für diese Analysen setzen wir kommerzielle und selbst entwickelte Software ein. Seit den 1990er Jahren hat HOCHTIEF gemeinsam mit Kunden zahlreiche kerntechnische Anlagen zurückgebaut. Zuletzt waren wir maßgeblich am Rückbau der Kühltürme des Kraftwerks Gundremmingen beteiligt. HOCHTIEF bringt sein Expertenwissen aktiv in Arbeitsgruppen von Verbänden und Normenausschüssen ein, um Planungs- und Bauvorschriften zu entwickeln und zu verbessern.
- In Großbritannien haben wir einen Kernkraft- und Infrastruktur-Rahmenvertrag in Sellafield im Wert von 685 Millionen Euro mit einer Laufzeit von 15 Jahren erhalten. Damit stellen wir unsere große Erfahrung bei komplexen Energie- und Stilllegungsprojekten erneut unter Beweis.
- In Australien ist CIMIC weiterhin führend in den Bereichen erneuerbare Energie und Netzinfrastruktur. Erst vor Kurzem ging die Gesellschaft eine Partnerschaft mit Neoen und Tesla zur Realisierung einer Batteriespeicheranlage mit einer Kapazität von 164 Megawatt und sechs Stunden Speicherzeit in der Nähe von Perth ein – ein Eckpfeiler der angestrebten Energiewende in Westaustralien.
Kritische Mineralien
Die weltweite Nachfrage nach kritischen Mineralien und natürlichen Ressourcen wird aufgrund des exponentiellen Wachstums von sauberen Energietechnologien, digitaler Infrastruktur und Verteidigungsinvestitionen deutlich steigen. HOCHTIEF hat sich vor allem durch Sedgman (integrierte Lösungen für die Mineralienverarbeitung) und Thiess (globale Bergbaudienstleistungen) eine einzigartige Position im Bereich der kritischen Mineralien erarbeitet und baut seine geografische Präsenz und Größe weiter aus.
- Im Berichtszeitraum begann Sedgman, das über ein Portfolio von mehr als 600 Projekten und Machbarkeitsstudien auf fünf Kontinenten verfügt, mit der Arbeit an einem innovativen Projekt zur Verarbeitung kritischer Mineralien in Queensland für Vanadium und andere Seltenerdmetalle sowie mit der Verlängerung eines Fünfjahresvertrags für ein Goldprojekt in Westaustralien.
- Im vergangenen Monat sicherte sich Leighton Asia eine dreijährige Verlängerung eines Vertrags über die Anlagenintegrität in Indonesien für kritische Produktionsanlagen zur Gewinnung von Nickel, einer Schlüsselkomponente für Batterietechnologien und Hochleistungslegierungen.
- Darüber hinaus übernehmen wir die Prozess-, Planungs- und Projektumsetzung für eine Kupfer-Zink-Anlage in Westaustralien, ein dreijähriges Nickel- und Kupfer-Full-Service-Bergbauprojekt in Ontario und einen Vierjahresvertrag über Untertage-Dienstleistungen in einer Kupfermine in Queensland.
- Über Sedgman arbeitet HOCHTIEF in Deutschland mit Vulcan Energy an der EPCM-Validierung der künftig größten Lithiumgewinnungsanlage Europas. Das integrierte Lithium- und Erneuerbare-Energien-Projekt des Unternehmens wird es ermöglichen, eine lokale Quelle für nachhaltiges Lithium für die europäische Elektroauto-Batterieindustrie zu schaffen, die für zunächst 500.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr ausreicht. Die Verleihung des Status eines „strategischen EU-Projekts“ im Rahmen des „Gesetzes über kritische Rohstoffe“ unterstreicht das transformative Potenzial des Projekts für die saubere Energiezukunft Europas und die Unabhängigkeit bei Lithium.
Verteidigung
Investitionen in die Verteidigungsinfrastruktur legen außerordentlich stark zu, da Regierungen die Resilienz und Modernisierung dieses Bereichs stärken wollen. Dank seines globalen Fachwissens und dank langjähriger Kundenpartnerschaften ist HOCHTIEF in diesem strategisch wichtigen Sektor gut positioniert. Zu den aktuellen Highlights gehören
- die von CIMIC erbrachten Arbeiten für den Stützpunkt der Royal Australian Air Force in Queensland und für die Modernisierung der Verteidigungsinfrastruktur in Südaustralien, und
- der Bau eines Trockendocks in Pearl Harbor durch ein FlatironDragados-Joint-Venture.
Kerninfrastruktur
Unser ausgereiftes Kerninfrastrukturgeschäft bildet nach wie vor eine solide Grundlage für weiteres Wachstum. Erneut erhielt Turner vom US-Fachmagazin ENR die Auszeichnung als führender Generalunternehmer in den USA, mit Spitzenpositionen in 13 Segmenten, darunter Gesundheitswesen, Gewerbebau, Sportstätten, Luftfahrt und Rechenzentren. Ebenfalls laut ENR ist FlatironDragados in den Vereinigten Staaten Marktführer im Bereich der Verkehrsinfrastruktur und zählt auch in anderen Tiefbausegmenten zu den führenden Unternehmen.
- Im dritten Quartal 2025 nahm Turner die Arbeiten am Bau eines 46-stöckigen Bürohochhauses an der 343 Madison Avenue in New York auf und wurde, neben AECOM Hunt, für die Realisierung des Stadions der Cleveland Browns mit einem Auftragswert von 2,4 Milliarden US-Dollar ausgewählt.
- Weitere Großprojekte umfassen die Erweiterung des Metropolitan Museum of Art sowie die Modernisierung der Flughäfen in Los Angeles und Memphis. Diese Beispiele unterstreichen unsere anhaltende Führungsrolle bei hochkomplexen, nachhaltigen Projekten.
- In Deutschland ist HOCHTIEF aufgrund der Skalierbarkeit seines Geschäftsmodells und seiner Kernkompetenzen in den Bereichen Brücken, Tunnel und Schiene gut positioniert, um von dem vom Bundestag beschlossenen 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturfonds zu profitieren. Dies zeigt der Gewinn des Auftrags für die Modernisierung eines Streckenabschnitts der Deutschen Bahn im Rheintal mit einem Volumen von 170 Millionen Euro im Rahmen des integrierten Ausbauprogramms für das Schienennetz. Außerdem erhielt ein HOCHTIEF-Joint-Venture kürzlich den Großauftrag für den Bau der zweiten Stammstrecke der S-Bahn in München. Insgesamt hat sich unser Auftragsbestand für deutsche Projekte in den letzten drei Jahren auf 5,2 Milliarden Euro fast verdoppelt.
Eine immer wichtigere Säule der Konzernstrategie ist der konzernweite Einsatz von Künstlicher Intelligenz, der es HOCHTIEF ermöglicht, den Wert, den wir unseren Kunden bieten, zu erhöhen und gleichzeitig die Produktivität und Sicherheit zu verbessern. KI und digitale Systeme, die auf die Optimierung unserer technischen Kernplattformen und -systeme sowie auf die Unterstützung unseres Talentmanagements ausgerichtet sind, verändern unsere Arbeitsweise. So verbessern beispielsweise autonome Drohnen und KI-gestützte Bildanalysen jetzt die Sicherheit und Planung von Baustellen. Digitale Tracking-Plattformen verbessern Arbeitsabläufe und bieten Echtzeit-Transparenz über Fortschritte und Ressourcen. Und kundenspezifische GPTs vereinfachen die täglichen Abläufe, während unser Produktionssteuerungssystem die Lieferung standardisiert und den betrieblichen Stress reduziert.
Konzernausblick
HOCHTIEF ist gut aufgestellt, um von langfristigen globalen Investitionstrends zu profitieren, die die Zukunft der Infrastruktur prägen. Dies führt zu einer erheblichen Wertschöpfung für die Aktionäre und hat positive Auswirkungen auf die Gemeinschaften in aller Welt.
Die erhöhte Guidance für 2025 ist es, einen operativen Konzerngewinn von 750 bis 780 Millionen Euro zu erzielen. Das entspricht – vorbehaltlich der Marktbedingungen – einer Steigerung um bis zu 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr, verglichen mit der vorherigen Guidance von bis zu 17 Prozent.
HOCHTIEF-Kennzahlen
Zahlen für die ersten neun Monate (Quartalszahlen unten)
| (in Mio. EUR) |
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2025 | 9 Monate Veränder. ggü. Vj. |
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| Umsatz | 23.576,7 | 28.109,3 | 19,2% | 33.301,3 |
| Operatives Ergebnis vor Steuern/PBT | 714,2 | 899,6 | 26,0% | 1.008,3 |
| Operatives Ergebnis vor Steuern/PBT-Marge (%) | 3,0 | 3,2 | 20 bps | 3,0 |
| Operativer Konzerngewinn | 449,9 | 537,5 | 19,5% | 625,0 |
| Operatives Ergebnis je Aktie (in EUR) | 5,98 | 7,14 | 19,4% | 8,31 |
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| |
| EBITDA* | 1.304,6 | 1.572,6 | 20,5% | 1.881,5 |
| EBIT* | 894,7 | 1.074,1 | 20,1% | 1.287,1 |
| Nominales Ergebnis vor Steuern/PBT | 711,5 | 1.011,1 | 42,1% | 1.003,8 |
| Nominaler Konzerngewinn | 578,9 | 655,6 | 13,2% | 775,6 |
| Nominales Ergebnis je Aktie (in EUR) | 7,70 | 8,71 | 13,1% | 10,31 |
|
| |||
| Operativer Cashflow (OCF) verg. 12 Monate vor Factoring | 1.618,2 | 2.006,3 | 388,1 | 1.822,8 |
| Operativer Cashflow (netto) verg. 12 Monate vor Factoring | 1.109,5 | 1.344,9 | 235,4 | 1.219,1 |
| Operativer Cashflow (OCF) vor Factoring | 354,5 | 538,0 | 183,5 | 1.822,8 |
| Betriebliche Investitionen netto und Leasing | -431,0 | -488,7 | -57,7 | -603,7 |
| Operativer Cashflow (netto) vor Factoring | -76,5 | 49,3 | 125,8 | 1.219,1 |
|
|
|
| |
| Nettofinanzvermögen / Nettofinanzverschuldung | -1.657,0 | -1.823,8 | -166,8 | -119,9 |
|
|
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| |
| Auftragseingang | 32.065,1 | 36.631,4 | 14,2% | 41.799,4 |
| Auftragsbestand | 65.952,4 | 69.565,3 | 5,5% | 67.584,2 |
|
|
|
| |
| Mitarbeiter (Stichtagswerte) | 58 578 | 63 194 | 7,9% | 56 875 |
Anmerkung: Operative Ergebnisse, bereinigt um nicht operative Effekte
Quartalszahlen
| (in Mio. EUR) |
|
2025 | Q3 Veränder. ggü. Vj. |
|
| Umsatz | 8.925,1 | 9.739,6 | 9,1% | 33.301,3 |
| Operatives Ergebnis vor Steuern/PBT | 272,0 | 311,9 | 14,7% | 1.008,3 |
| Operativer Konzerngewinn | 149,2 | 182,7 | 22,5% | 625,0 |
|
|
|
| |
| EBITDA | 477,8 | 548,1 | 14,7% | 1.881,5 |
| EBIT | 293,1 | 383,7 | 30,9% | 1.287,1 |
| Nominales Ergebnis vor Steuern/PBT | 225,2 | 301,5 | 33,9% | 1.003,8 |
| Nominaler Konzerngewinn | 142,6 | 174,6 | 22,4% | 775,6 |
|
| |||
| Operativer Cashflow (OCF) vor Factoring | 317,6 | 352,0 | 34,4 | 1.822,8 |
| Betriebliche Investitionen netto und Leasing | -205,0 | -157,4 | 47,6 | -603,7 |
| Operativer Cashflow (netto) vor Factoring | 112,6 | 194,6 | 82,0 | 1.219,1 |
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|
|
| |
| Auftragseingang | 10.755,0 | 10.522,2 | -2,2% | 41.799,4 |
| Auftragsbestand | 65.952,4 | 69.565,3 | 5,5% | 67.584,2 |