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Verantwortungsbewusst in die Zukunft

Praktische Nachhaltigkeit

Wir nehmen unsere gesellschaftliche und ökologische Verantwortung ernst. Daher haben bei uns Nachhaltigkeitsaspekte in unserem täglichen Handeln oberste Priorität - sowohl in unserer Arbeitswelt, unserer Lieferkette als auch bei unseren Produkten und Dienstleistungen. Zudem initiieren und unterstützen wir Umweltschutz- und soziale Projekte.

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Mit Signalen Leben retten

Arbeitssicherheit in Berlin

Mit Signalen Leben retten

Arbeitssicherheit in Berlin

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Bei Arbeitsunfällen oder entstehenden Bränden ist schnelles Handeln gefragt. Ärzte, Sanitäter und Feuerwehrleute müssen umgehend informiert und dort hingeleitet werden, wo sich der Unfall ereignet hat. Je nach Größe und Beschaffenheit der Bauvorhaben ist das nicht immer einfach. Das HOCHTIEF-Team, das in Berlin das ÖPP-Revitalisierungsprojekt Mauerstraße realisiert – hier wird unter anderem das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) einziehen –, setzt deshalb ein modernes Funksystem ein. Es wurde an den Baustromverteilern in den Fluchttreppenhäusern installiert und kann Verletzte oder auch Brandherde auf der 70.000 Quadratmeter großen Baufläche punktgenau und schnell orten. Entsprechend schnelle Hilfe kann im Notfall erfolgen.

© Kevin Korczyk

Einzigartige Konstruktion

SoFi-Stadion in Los Angeles

Einzigartige Konstruktion

SoFi-Stadion in Los Angeles

© Kevin Korczyk

Beeindruckende Akzente setzt das neue SoFi-Stadion in Los Angeles, das die HOCHTIEF-Gesellschaft Turner in einem Joint Venture für die American-Football-Teams der Los Angeles Rams und Los Angeles Chargers baute: Das gigantische Dach, das mit seiner ungewöhnlichen Geometrie äußerst modern wirkt, ist die größte Attraktion des Projekts. Die einzigartige Konstruktion verbindet alle Teile des Baus zu einem Gesamtensemble.

Dabei lässt die Fassade viel natürliches Licht ins Innere des Stadions. Das transparente Material wiegt nur etwa ein Prozent des Gewichts von Glas. Turner und AECOM, zwei der weltweit bedeutendsten Anbieter im Bau von Sportstätten, realisierten gemeinsam dieses Stadion. Die außergewöhnliche Sport- und Unterhaltungsstätte entspricht den Vorgaben des LEED-Goldstandards für Sportstadien.

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(Sich) Aufs Rad setzen

Aktiver Klimaschutz

(Sich) Aufs Rad setzen

Aktiver Klimaschutz

© Privat

Mitarbeitende von HOCHTIEF beteiligen sich an Aktionen, die für Nachhaltigkeit sensibilisieren, mobil machen und zum Umdenken anregen. So nehmen jährlich zahlreiche HOCHTIEF-Teams in Deutschland an der bundesweiten Aktion „Stadtradeln“ teil: Sie verzichten innerhalb eines dreiwöchigen Zeitraums bewusst auf das Auto und setzen aufs Rad. Das spart Treibhausgase und Benzinkosten und steigert zudem die Fitness. Gerade auf vielbefahrenen Strecken lassen sich Staus gezielt umradeln. Und da Fahrradfahren so viele Vorteile hat, nehmen immer mehr HOCHTIEF-Beschäftigte auch das Angebot eines Jobrades an, bei dem das Unternehmen die Anschaffung eines Fahrrads unterstützt.

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„Spot on“: Roboter im Baustelleneinsatz

Digitales Bauen: Automatisierung

„Spot on“: Roboter im Baustelleneinsatz

Digitales Bauen: Automatisierung

© HOCHTIEF

Die Nutzung digitaler Daten und Modelle mit ihren vielfältigen Verbesserungen für Planung und Bauausführung ist ein direkter Beitrag zum Umweltschutz. Hier arbeitet HOCHTIEF mit seiner Innovationsgesellschaft Nexplore (Verlinkung!) an einer Vielzahl von Themen, um Künstliche Intelligenz, Industrie 5.0 oder Blockchain-Technologie in der Bauindustrie einzusetzen.

Ein Beispiel: Die Arbeit mit mobilen Robotern in Kombination mit den neuesten Realitätserfassungstechnologien ermöglicht neue, automatisierte und sichere Konstruktionsabläufe. Ausgerüstet mit sechs Kameras und Abstandssensoren, dient der Roboterhund „Spot" aus dem Haus Boston Dynamics zur digitalen Dokumentation des Baufortschritts und zur Begehung enger Räume auf Baustellen. Unter anderem war der mobile Roboter beim Bauprojekt der Konzerntochter Turner auf der Baustelle 550 Washington Street in New York City im Einsatz. Hier testete Turner die Fähigkeit von Spot, routinemäßige Baustellenbegehungen und automatisierte Aufgaben durchzuführen. Per Laserscan erfasst der Mini-Roboter Daten: Diese zeigen den Baufortschritt und erlauben Qualitätskontrollen. In weiteren Pilotprojekten von Nexplore soll Spot nun für konkrete Baustellenaufgaben weiterentwickelt werden.

Auch bei der CIMIC-Tochter CPB Contractors ist ein Roboter im Einsatz: Bei den Bauarbeiten an einem Abschnitt der Ringautobahn M80 in Melbourne nutzt das Team den vollautonomen Inspektionsroboter Matey, um Fahrbahnmarkierungen zu sichten und Vermessungen durchzuführen. Matey wird über ein Tablet von einem sicheren Beobachtungspunkt aus gesteuert – durch den reduzierten Kontakt des Personals mit dem fließenden Verkehr trägt er auch zur Baustellensicherheit bei. Da der Roboter auf verschiedenen Oberflächen wie Asphalt, Gras und Erde betrieben werden kann, soll er auch bei anderen Projekten von CPB Contractors zum Einsatz kommen.

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Menschen und Unternehmen vor Ort profitieren

Flughafen in Brisbane

Menschen und Unternehmen vor Ort profitieren

Flughafen in Brisbane

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Eines der größten Flughafenprojekte Australiens hat die CIMIC-Gesellschaft CPB Contractors mit Partnern realisiert: die neue Start- und Landebahn am Flughafen von Brisbane. Für die erfolgreiche Ausführung des Projekts erhielt die Gesellschaft den „2020 Civil Contractors Federation Queensland Earth Award“. Bewertet wurden dabei, neben der Ausführung, sowohl Baumanagement und Innovation als auch ökologische und soziale Aspekte.

Mehr als 2.700 Menschen aus der unmittelbaren Region waren für das Projekt tätig, zudem wurden 90 Prozent des Materials bei Lieferanten aus dem Südosten Queenslands geordert. Eine solche Nähe stärkt nicht nur die Betriebe, und damit die Wirtschaft in der Umgebung, sondern sorgt auch für kürzere Wege und entsprechend für weniger Abgase bei den Transportwegen.

Weitere Informationen zum Nachhaltigkeitsansatz bei CIMIC.

© Fürst-Wrede-Kaserne

Unwiderstehlich: Lockangebote für Bienen

Initiative für mehr ökologische Vielfalt bei PPP-Projekten

Unwiderstehlich: Lockangebote für Bienen

Initiative für mehr ökologische Vielfalt bei PPP-Projekten

© Fürst-Wrede-Kaserne

Mit der Initiative „PPP goes green“ zielt HOCHTIEF PPP Solutions nicht nur auf ökologische Verbesserungen für die Nutzer der Projekte. Auch das Umfeld hat das Expertenteam im Blick. So wurden bereits bei mehreren ÖPP-Projekten (Öffentlich-Private Partnerschaften) Wildwiesen angelegt – als Anlauf- beziehungsweise Anflugstelle für Bienen und andere Insekten. Denn die Bedeutung von Bienen für Biodiversität und Ernährungssicherheit ist elementar für die Menschheit. Ein Beispiel ist die Wildwiese an der Fürst-Wrede-Kaserne in München.

© Flatiron

Über den Atlantik

Bau der Rodanthe-Brücke in North Carolina

Über den Atlantik

Bau der Rodanthe-Brücke in North Carolina

© Flatiron

Mit der Rodanthe Bridge in North Carolina entsteht ein knapp 3,9 Kilometer langes, bogenförmiges Bauwerk für den Highway NC 12. Bislang führt er über den sandigen Damm der Outer Banks – die Strecke ist jedoch starker Erosion und Überspülungen ausgesetzt und muss einem steigenden Verkehrsaufkommen gerecht werden. Die neue Brücke wird den Highway auf ein Niveau oberhalb des Meeresspiegels heben. Beim Bau setzt Flatiron auf innovative Methoden, unter anderem um negative Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten; denn das Gebiet der Outer Banks ist ein ökologisch sensibles System. So entwickelte Flatiron das Advancing Rail System, das die Möglichkeit bietet, die neu gebaute Brückenkonstruktion zu überspannen und temporäre Arbeitsabschnitte zu überbrücken. Zudem werden in vielen Bereichen des gesamten Projekts vorgefertigte Elementen verwendet: vorgefertigte Pfähle, Kappen, Träger, Fahrbahnplatten und vieles mehr. So kann der Fußabdruck der Bauarbeiten auf ein Minimum reduziert werden.

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Moderne Arbeitswelten

Heinrich Campus in Düsseldorf

Moderne Arbeitswelten

Heinrich Campus in Düsseldorf

© HOCHTIEF

Mit dem Heinrich Campus entsteht in Düsseldorf ein Bürokomplex mit 40.000 Quadratmetern Bürofläche für die Prüf- und Beratungsgesellschaft Deloitte. 500 Fahrradstellplätze, verbunden mit Umkleiden und Waschräumen sowie einer Fahrradwerkstatt für schnelle Reparaturen, setzen Anreize, um für den Weg ins Büro auf das Auto zu verzichten. Recyclingfreundliche, leicht rückbaubare Materialien und die Verwendung nachwachsender Rohstoffe ergänzen den nachhaltigen Ansatz. Das Gebäude soll mit dem DGNB-Zertifikat in Gold ausgezeichnet werden.

© Rasmus Hjortshøj - COAST

Nachhaltig, ästhetisch, preisgekrönt

U-Bahn in Kopenhagen

Nachhaltig, ästhetisch, preisgekrönt

U-Bahn in Kopenhagen

© Rasmus Hjortshøj - COAST

Zukunftsweisend: In Kopenhagen hat HOCHTIEF in einer Arbeitsgemeinschaft die Anbindung des Nordhafens an das U-Bahn-Netz fertiggestellt. Die neue Linie M4 führt vom innerstädtischen U-Bahn-Ring Cityringen zum Stadtentwicklungsgebiet Nordhavn. Ziel der Auftraggeber: die umweltfreundlichste U-Bahn der Welt. Unser Beitrag: Unter anderem wurden 3,1 Millionen Tonnen Aushub im Nordhafen aufgeschüttet und zur Landgewinnung für die expandierende Metropole genutzt. Auch architektonische Highlights gibt es: Ein U-Bahnhof der Strecke, die Orientkaj Metro Station, hat den Sustainable Concrete Award 2021 der Branchenorganisation Dansk Beton gewonnen. Die fast schwebende Konstruktion wirkt nicht nur einladend, sondern ist in Leichtbauweise einfach gestaltet. Auch die kleine Grundfläche und die Langlebigkeit des Betons sind nachhaltige Aspekte. Am anderen Ende der Stadt arbeitet HOCHTIEF nun an der Sydhavn-Linie.

© eriktrampe

Priorität: Wasserschutz

Salmon-Safe-Zertifikat für Turner-Niederlassung

Priorität: Wasserschutz

Salmon-Safe-Zertifikat für Turner-Niederlassung

© eriktrampe

In den USA gibt es eine Zertifizierung für die Sicherheit von Fischbeständen, das „Salmon-Safe-Zertifikat“ – und Turner legt großen Wert auf diese Qualifizierung. Salmon Safe legt einen besonderen Fokus auf den Schutz der bedrohten Wildlachsbestände und deren Habitat im Nordpazifik. Konkret geht es unter anderem darum, während der Bauphase die natürlichen Gewässer im Umfeld des Projekts nicht zu verunreinigen, Sedimentation zu verhindern sowie natürliche Ressourcen zu sparen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Nun ist auch das Büro der HOCHTIEF-Tochter Turner in Seattle zertifiziert, denn das Team integriert Wasserschutzpläne in jedes Projekt.

© Explorado

Baustelle für die kleinsten Baumeister

„Mitmachbauplatz“ in Duisburg gefördert

Baustelle für die kleinsten Baumeister

„Mitmachbauplatz“ in Duisburg gefördert

© Explorado

Einfach mal Baustelle ausprobieren: Im Explorado-Kindermuseum in Duisburg konnten die Kleinsten ihr Bau-Geschick erproben. Das dortige Kindermuseum bot 2020 einen „Mitmachbauplatz“ an – natürlich unter Pandemie-Bedingungen im Freien. Dieses Engagement unterstützte HOCHTIEF mit voller Überzeugung und stellte die Bauzäune. Die Initiative entsprach den Sponsoringschwerpunkten des Konzerns: „Bildung und Nachwuchsförderung“ sowie „Gestaltung und Erhaltung von Lebensräumen“. Und wer weiß – vielleicht wird eines Tages eines der Kinder, die dort ein Dach gedeckt oder einen Weg gepflastert haben, seine Weg in einen Bauberuf finden?

© HOCHTIEF

Fokus auf schadstoffarme Materialien

Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude

Fokus auf schadstoffarme Materialien

Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude

© HOCHTIEF

ÖPP-Revitalisierungsprojekt Mauerstraße in Berlin saniert HOCHTIEF ein denkmalgeschütztes Gebäudeensemble nach den Kriterien des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen für Bundesgebäude (BNB) in Silber. Lieferanten und Nachunternehmer sind dabei dazu verpflichtet, die zu verbauenden Materialien in eine Datenbank einzupflegen, sodass Qualität, Richtwerte und Materialzertifizierungen materialökonomisch geprüft werden können. Dabei werden ausschließlich schadstoffarme Materialien eingekauft und genutzt – dazu gehören Bodenbeläge, Dichtungsmaterialien und Holzvertäfelungen.

© Turner Conctruction

Willkommen in der grünen Zone!

Turner-interner Wettbewerb

Willkommen in der grünen Zone!

Turner-interner Wettbewerb

© Turner Conctruction

Seit 2011 evaluiert die amerikanische HOCHTIEF-Gesellschaft Turner regelmäßig die Arbeitsplatzumgebung der Belegschaft im internen Wettbewerb „Green Zone“. Dabei geht es um messbare Prozesse zur Verbesserung von Gesundheit und Arbeitsbedingungen auf Baustellen und an Bürostandorten. Die Teams müssen Fragen zu Kriterien wie Wohlfühl- und Umweltqualität, Recycling und Abfall, Wassereffizienz, Energie und Raumklima sowie Innovation und Design ausfüllen. Der Wettbewerb ist sehr beliebt, immer mehr Standorte nehmen daran teil und werden so zur anerkannten grünen Zone.

© HOCHTIEF

Wildbrücken, Biotope, recycelter Beton

Autobahnen mit grünen Aspekten

Wildbrücken, Biotope, recycelter Beton

Autobahnen mit grünen Aspekten

© HOCHTIEF

Autobahnen können auch grün sein: Beim Ausbau der A6 im Süden Deutschlands beispielsweise hat HOCHTIEF umfangreiche Biotope erstellt, die unter anderem gefährdeten Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bieten. Die Recyclingquote beim Bau dieses Projekts, das HOCHTIEF in Öffentlich-Privater Partnerschaft realisiert, war besonders hoch. So wurden zirka 90 Prozent der alten Neckartalbrücke aufbereitet und im Straßenbau als Baumaterial eingesetzt.

Mit der A7 von Hamburg bis zum Autobahndreieck Bordesholm in Schleswig-Holstein hat HOCHTIEF eine der wichtigsten Verkehrsadern Deutschlands ausgebaut. Im Zuge der Erweiterung wurden dort Lärmschutztunnel (Schnelsen, Stellingen) in Arbeitsgemeinschaften errichtet, die für mehr Ruhe sorgen und somit die Lebensqualität der Anwohner immens steigern. Auf den Überdeckelungen entstehen Parkanlagen und Kleingärten. So wachsen Quartiere zusammen, die über Jahrzehnte durch die Autobahn getrennt waren. Das Projekt enthält zudem den Bau zweier Grünbrücken, die unter anderem Rotwild die gefahrlose Überquerung der Autobahn ermöglichen sollen.

Auch beim Betrieb des PPP-Projekts SAAone (A1/A6) in den Niederlanden, das zirka 20 Kilometer Autobahn und 60 Bauwerke beinhaltet, setzt HOCHTIEF auf grüne Aspekte. Ein „Green Team“ mit Vertretern aus dem Joint Venture, der Betreiberfirma und des Kunden erarbeitet neue Ideen und Konzepte zum Thema Nachhaltigkeit. Unter anderem wurden bereits mehr als 2.000 Lampen durch LEDs ausgetauscht – das spart ungefähr 350 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr.

© Malkovstock

Danke sagen – etwas zurückgeben

Turner-Niederlassung spendet

Danke sagen – etwas zurückgeben

Turner-Niederlassung spendet

© Malkovstock

Gerade während der Covid-19-Pandemie wurde deutlich, wie wichtig die Arbeit des medizinischen Personals ist. Im März 2021 hat das Turner-Team der Niederlassung in New Jersey in den USA deshalb Geld gespendet und damit insgesamt 565 Mahlzeiten an die Beschäftigten dreier Krankenhäuser verteilt – ein Dank für deren unermüdlichen Einsatz.

Einen Teil der Gesamtsumme von 7.055 US-Dollar erhielt die Community Food Bank des Bundesstaats. Der Beitrag soll denjenigen helfen, die vom ökonomischen Abschwung direkt betroffen sind und sich in oft prekären Lebenslagen befinden.